Tut die PRP-Behandlung weh?
Chantal Manz2025-11-28T14:32:10+01:00Die meisten Patienten empfinden nur leichte Nadelstiche. Eine Betäubungscreme kann bei Bedarf verwendet werden.
Die meisten Patienten empfinden nur leichte Nadelstiche. Eine Betäubungscreme kann bei Bedarf verwendet werden.
Die PRP-Behandlung eignet sich für Gesicht, Hals, Dekolleté und Hände, teilweise auch für Narben oder Haarwuchs-Stimulation.
In der Regel 2–3 Sitzungen im Abstand von 4–6 Wochen, abhängig vom Hautzustand.
Die sofort sichtbare Straffung wird durch die Fäden erzielt, das längerfristige Ergebnis entsteht durch die Kollagen- und Elastinneubildung. In der Regel hält die Wirkung ca. 1 - 2 Jahre an, abhängig von Hautzustand und dem Lebensstil.
Das Ergebnis mit dem Fadenlifting ist subtiler. Für leichte bis moderate Erschlaffung der Haut eignet es sich hervorragend. Was in Ihrem Fall die bestmögliche Behandlungsmöglichkeit darstellt, wird beim Beratungs- und Untersuchungstermin kommuniziert.
Durch die lokale Betäubung wird das Fadenlifting meistens als gut verträglich beschrieben. Ein leichtes Spannungsgefühl oder Schwellungen direkt nach der Behandlung ist normal.
Schweiß, Hitze und körperliche Belastung sollten für mindestens 5–7 Tage vermieden werden, um Reizungen und Infektionen vorzubeugen.
Sonneneinstrahlung, Selbstbräuner und Peelings sollten für mehrere Wochen vor der und nach der Behandlung gemieden werden. Wirkstoffe wie Retinol müssen rechtzeitig pausiert werden.
Dies ist abhängig vom Behandlungsbereich und je nach Intensität. Im Gesicht müssen Sie mit 4 - 5 Tagen Downtime rechnen. In dieser Zeit ist die Haut gerötet und etwas empfindlich. An Körperbereichen können die Rötungen gut kaschiert werden mit Kleidung.
Die meisten Patienten empfinden ein Wärmegefühl während der Behandlung. Durch eine betäubende Creme ist die Behandlung schmerzarm.